Megaösophagus beim Hund: Ein Fallbericht über Caillean/Cenda

Ein unerwarteter Kampf

Der Congenitale Idiopathische Megaösophagus bei Hund (CIM) ist eine seltene, angeborere Erkrankung bei Hunden, die zu erheblichen Herausforderungen für Züchter und Besitzer führen kann. In diesem Artikel teilen wir die Geschichte von unserer Caillean/Caily aka Cenda mit euch, einem Hundemädchen, das mit einem Megaösophagus zur Welt kam und die damit verbundene Herausforderung, ihr ein würdevolles Leben zu ermöglichen.

Caillean’s Geschichte

Caillean, die Gluckermaus

Uns hat’s erwischt. In unserem C-Wurf hatten wir ein kleines Hundemädchen, Caillean, genannt Caily, das mit einem Megaösophagus auf die Welt kam. Es war Shiva’s dritter Wurf. Der Wurf war sehr lange im Voraus geplant und Ace, der Deckrüde des C-Wurfs, stammt aus VDH-Zucht und hat alle unsere Gesundheitsanforderungen (siehe unsere SCD-Zuchtbestimmungen) mit Bravour bestanden. Ein glänzendes Mannsbild, wenn man so möchte. Kann eigentlich nichts schiefgehen, wenn beide Eltern super Gesundheitsergebnisse vorweisen können.

Denkste! Denn Mutter Natur wollte es anders. Und wir hatten ein Hundebaby mit einer angeborenen Behinderung, dem Megaösophagus. Das hat uns natürlich alle sehr getroffen. Zudem zeigt es auch, dass es trotz aller Sorgfalt bei der Zuchtplanung immer zu Komplikationen kommen kann. Es ist Natur und so funktioniert Leben. Denn Genetik ist nun mal nicht schwarz und weiß, das ist zu einfach gedacht. Es gibt eine riesige Grauzone, einfach so Vieles, was nicht kontrollierbar ist. Da sprechen wir beispielsweise von spontanen Mutationen oder von Crossing over (wo es in der Mitose durch Überlagerung der homologen Chromosomenpaare zu einer Rekombination des elterlichen Erbguts kommt). Das ist nicht einmal etwas Negatives an für sich, denn genau so entsteht genetische Vielfalt und das ist für eine Spezies überlebenswichtig. Aber manchmal hat man auch Pech und es entsteht eine Kombination, die sich für das Individuum negativ auswirkt.

Irgendetwas stimmt nicht mit Caillean

Wir bemerkten relativ früh, dass Caillean irgendwie anders war, als ihre beiden Brüder. Ihr Trinkverhalten war zwar unauffällig und sie nahm kräftig zu. Sie war sehr munter und stand ihren Brüdern in nichts nach. Nur ab und zu bemerkten wir ein Gluckern, wenn sie sich in der Welpenbox bewegte. Kaum wahrnehmbar. Auch schlief sie überwiegend auf dem Rücken liegend oder mit dem Kopf in erhöhter Position, zum Beispiel auf einem Stofftier. Sie erbrach weder noch lief ihr Milch aus der Nase. Zunächst dachten wir, dass sie einfach nur zu gierig getrunken hatte.

Bei den vorherigen Würfen war uns etwas Derartiges nie aufgefallen und wir sind sehr aufmerksam, wenn es um unsere Hundebabies geht. Wir bekamen auch Besuch von einem Freund, dem Oberstveterinär Professor Dr. Münch, und wir zeigten ihm unsere süßen Sylvaner. Als er Caillean begutachtete, gluckerte sie natürlich nicht. Doch Dr. Münch bestätigte zunächst unsere Gedanken, dass sie ein „Gierling“ sei, wie er so schön sagte.

Shiva mit Caillean (rechts) und ihren beiden Brüdern
Caillean (rechts) mir ihren beiden Brüdern an Mamas Milchbar.

Diagnose und Schock

Wir nannten Caillean liebevoll „unsere Gluckermaus“. Da wir das Gluckern nun immer öfter wahrgenommen hatten und auch weil wir Klarheit wollten, machten wir einen Termin beim Tierarzt aus und Caillean wurde nach der Gabe von Kontrastmitteln geröntgt. Unser Tierarzt überbrachte uns die Schocknachricht, dass bei unserem Gluckermäuschen eine Verengung in der Speiseröhre bestünde und unsere Optionen wären entweder Operieren oder Einschläfern. Er selber könne solch eine Operation jedoch nicht durchführen.

Sofort schickten wir das Röntgenbild sowie die vorläufige Diagnose an Professor Dr. Münch und baten um Hilfe. Der Gedanke, die kleine Gluckermaus erlösen zu müssen lag sehr schwer auf meinem Mann und mir und wir entschieden, wir wollten sie unter keinen Umständen leiden lassen, aber wir wollten auch alles Erdenkliche für sie tun, damit sie ein hundewürdiges Leben haben darf. Dr. Münch empfahl uns, dass wir uns an Uni- und Tierkliniken wenden sollten für weitere Untersuchungen und die Operation in Betracht ziehen sollten. Er selber glaube eher an einen Megaösophagus und er habe schon Erfahrung mit der Aufzucht solcher Hunde haben dürfen. Er erzählte uns, wie wir unser Gluckermäuschen nun füttern sollten und gab uns viele wertvolle Tipps. Das war ein absoluter Lichtblick für uns. Danke dafür.

Zusammen mit Caily‘s Familie haben wir viele Kliniken angeschrieben. Übereinstimmend schrieben alle, dass es sich ihrer Meinung nach Interpretation des Röntgenbildes um einen Persistierenden Rechten Aortenbogen handelt könnte. Dieser wäre mit sehr guten Erfolgsaussichten operabel. Zur Abklärung benötige man aber ein CT und die Gesamtkosten würden sich auf ca. 5000 Euro belaufen.

Der Kampf um Caillean’s Leben

Wir beschlossen um Caily’s Leben zu kämpfen. Caily’s Familie eröffnete daraufhin einen Spendenaufruf bei GoFundMe und wir taten unser Bestes, sie bis zu ihrer lebensrettenden OP aufrecht zu Füttern und alles zu tun, damit sie sich genau so entwickeln kann wie ihre beiden Brüder und in der wertvollen Zeit der Welpensozialisierung keine nennenswerten Rückschritte erleiden muss. Da war sie gerade einmal vier Wochen alt und frühestens mit acht Wochen sollte das CT und die Operation stattfinden.

So trug ich sie in einer Babytrage herum und das konnte sie gar nicht leiden. Während ihre Brüder schon feste Nahrung zu sich nahmen, gaben wir Caily weiterhin Milch und beobachteten ihre Entwicklung sehr aufmerksam um rechtzeitig feststellen zu können, ob sie weiterhin zunahm und auch, wie lange es möglich sein würde, sie ausschließlich mit Welpenmilch zu ernähren bevor sie Mangelerscheinungen aufweisen würde. Wir führten ihr beigemischt auch Karottenbrei zu und wir schafften es gut, sie bis zu ihrem CT-Termin so zu ernähren. Sie erbrach dadurch relativ wenig und wenn man es nicht wusste, hätte man es nicht gemerkt.

Caillean in der Babytrage
Caillean in der Babytrage.

Mission: Impossible

Am Tag des CT-Termins Anfang Dezember in der Tierklinik Ismaning war dann das große Hoffen und Bangen. Caily würde noch in derselben Woche operiert werden und dann wäre sie endlich gesund. Doch auch hier kam es anders. Das Tierärzteteam teile uns mit, dass sie nichts für Caily tun könnten, denn es würde sich wider Erwarten nicht um den Persistierenden Rechten Aortenbogen handeln, sondern um einen Megaösophagus. Das Röntgenbild damals wurde absolut korrekt angefertigt und warum ausgerechnet bei der Aufnahme eine Engstelle zu sehen war und nicht der Megaösophagus scheint einfach Zufall gewesen zu sein. Erklären konnte es sich niemand. Möglicherweise hat aber genau dieser Zufall Caillean das Leben gerettet. Denn hätte der Tierarzt damals nicht die Möglichkeit einer OP genannt, wäre es damals vielleicht anders gekommen. Eine OP war damit ausgeschlossen. Auch sie empfahlen eine Erlösung. Wir waren alle am Boden zerstört.

Ein Lichtblick

Zusammen mit Caily’s Familie entschlossen wir uns, ihr ein Zuhause zu suchen, dass mit ihrer Behinderung umgehen kann. Und da kam wieder Oberstveterinär Professor Dr. Münch ins Spiel. Er übernahm die Patenschaft für die kleine Gluckermaus und empfahl eine gute Freundin als neue Familie für Caily, jetzt Cenda. Nun hat sie es wirklich gut erwischt. Danke Frank Peter. Cenda soll hier als Therapiehund ausgebildet. werden.

Anpassung und Management

Bis zu ihrem Auszug in ihr neues Zuhause haben wir Cenda dann auf feste Nahrung umgestellt. Sie muss in aufrechter Position gefüttert werden und am Besten so flüssig wie möglich. Also nahmen wir Nassfutter für Hunde, Karottenbabybrei und noch etwas Welpenmilch oder Körnigen Frischkäse und pürierten ihre Mahlzeit. Beigefügt haben wir außerdem einmal täglich ein paar Kügelchen Omeprazol (nach Körpergewicht berechnet) und ¼ Beutelchen Gaviscon (Maloxan) um die Entzündungen in der Speiseröhre einzudämmen. Für die aufrechte Fütterung haben wir Cenda ein Gehfrei besorgt. Außerdem eine Schleckmatte und Leberwurst. So haben wir die kleine Gluckermaus an ihren Stuhl gewöhnt, den sie auch nach kurzer Zeit richtig toll fand und das Gute war auch, dass sie nie eine andere Fütterung kennen gelernt hat.

Caillean wird im Gehfrei gefüttert.
Caillean wird im Gehfrei gefüttert.

Danksagung

An Spendengeldern kamen damals 2080 Euro zusammen. Davon konnten wir nach Abzug der Gebühren das CT in der Tierklinik Ismaning bezahlen und den Restbetrag von 730 Euro haben wir selbstverständlich an Cenda’s Familie überwiesen. An dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön an alle, die für Caily/Cenda gespendet und sie unterstützt haben. Ihr seid großartig und ohne Euch so nicht möglich gewesen. Einfach danke!

Caily’s Spendenaufruf bei GoFundMe

TL, DR (Too Long, Didn’t Read):

In unserem C-Wurf hatte Shiva ein Hundemädchen namens Caillean, das mit einem Megaösophagus geboren wurde. Trotz sorgfältiger Zuchtplanung und gesunder Eltern kann es zu Komplikationen kommen. Früh bemerkten wir, dass Caillean irgendwie anders war, aber zunächst haben wir ihr Trinkverhalten als gierig abgetan. Erst später wurde ein Gluckern wahrgenommen, was zu Untersuchungen führte.

Ein Tierarzt schlug eine Operation oder Einschläferung vor, aber ein uns gut bekannter Veterinärprofessor empfahl weitere Untersuchungen in Uni- und Tierkliniken. Trotz einer anfänglichen Vermutung eines persistierenden rechten Aortenbogens stellte sich heraus, dass es sich um einen Megaösophagus handelte. Eine Operation war nicht möglich.

Wir beschlossen, Caillean in gute, kompetente Hände zu geben, die ihre „Special Needs“ berücksichtigten, und der Veterinärprofessor übernahm die Patenschaft. Caillean, jetzt Cenda, erhielt eine spezielle Fütterung und wir gewöhnten sie an eine aufrechte Position beim Essen. Spenden deckten die Kosten für Untersuchungen, und der Rest wurde an Cendas neue Familie überwiesen.

Megaösophagus bei Hunden kann angeboren, erworben oder mit anderen Erkrankungen wie einem Persistierenden Rechten Aortenbogen verwechselt werden. Die Behandlung erfordert spezielle Pflege und Fütterung, um Komplikationen zu minimieren.

Megaösophagus, was ist das genau?

Megaösophagus beim Hund: Ursachen, Symptome und Behandlung

Der Megaösophagus ist eine schwerwiegende Erkrankung, die bei Hunden auftreten kann und durch eine abnormale Weitung und Schlaffheit der Speiseröhre gekennzeichnet ist. Diese Erkrankung kann entweder angeboren sein oder im Laufe des Lebens erworben werden. In unserem Artikel werden wir uns auf den angeborenen, idiopathischen Megaösophagus beim Hund konzentrieren.

Definition

Der Congenitale Idiopathische Megaösophagus beim Hund (CIM) ist eine angeborene Erkrankung, bei der die Speiseröhre des Hundes abnormal erweitert und schlaff ist. Dies führt dazu, dass Nahrung und Flüssigkeit nicht effektiv in den Magen gelangen können, sondern in der Speiseröhre stecken bleiben. Dies kann zu Entzündungen in der Speiseröhre führen. Durch das Reurgitieren nimmt der Hund nicht genug Nahrung auf, was zu starker Abmagerung führen kann.

Differenzierung

Es ist wichtig, den angeborenen Megaösophagus von anderen Formen dieser Erkrankung zu unterscheiden. Zum Beispiel kann ein erworbener Megaösophagus durch bestimmte Erkrankungen wie Myasthenia gravis oder eine Ösophagusobstruktion verursacht werden. Ein weiterer wichtiger Unterschied liegt im persistierenden rechten Aortenbogen, einer angeborenen Herzfehlbildung, die Druck auf die Speiseröhre ausüben und zu ähnlichen Symptomen führen kann.

Symptome

Die Symptome von Megaösophagus beim Hund können variieren, aber typischerweise gehören dazu:

  • Regurgitation von unverdautem Futter oder Flüssigkeit
  • Schluckauf
  • Gewichtsverlust
  • Husten, besonders während oder nach dem Essen
  • vermehrter Speichelfluss
  • Atemnot oder Atemwegsinfektionen aufgrund von Aspiration von Nahrung oder Flüssigkeit in die Lunge

Leitbild

Hunde mit Megaösophagus können ein typisches „Pinguin-Haltung“ annehmen, bei dem sie ihren Hals strecken und den Kopf nach oben halten, um den Durchgang von Nahrung und Flüssigkeit in den Magen zu erleichtern. Dieses Verhalten wird oft beobachtet, wenn die Hunde regurgitieren.

Ursachen

Die genaue Ursache für den congenitalen idiopathischen Megaösophagus beim Hund ist nicht vollständig verstanden. Es wird angenommen, dass genetische Faktoren eine Rolle spielen können, da bestimmte Hunderassen eine höhere Prävalenz dieser Erkrankung aufweisen. Beim Deutschen Schäferhund konnte ein genetischer Zusammenhang festgestellt werden.

Behandlung

Die Behandlung von Megaösophagus beim Hund konzentriert sich darauf, die Symptome zu kontrollieren und Komplikationen zu vermeiden. Dazu gehören Maßnahmen wie:

  • Fütterung in aufrechter Position: Hunde mit Megaösophagus sollten in aufrechter Position gefüttert werden, um den Nahrungstransport in den Magen zu unterstützen.
  • Spezielle Diät: Weiche, leicht verdauliche Lebensmittel in kleinen Portionen können helfen, Regurgitation zu reduzieren.
  • Medikamentöse Therapie: Medikamente können verabreicht werden, um Symptome wie Sodbrennen oder Atemwegsinfektionen zu behandeln.
  • Management von Komplikationen: Hunde mit Megaösophagus können anfällig für Aspirationspneumonie sein, daher ist eine angemessene Atemwegs- und Lungenpflege wichtig.

Eine korrektive Operation ist nur im Falle eines Persisitierenden Rechten Aortenbogens möglich.

Fütterung

Die Fütterung von Hunden mit Megaösophagus erfordert besondere Aufmerksamkeit und Anpassungen. Es ist wichtig, kleine, weiche (pürierte) Mahlzeiten zu füttern und den Hund in einer aufrechten Position zu halten, um den Nahrungstransport zu erleichtern. Dies kann man gut erreichen mit HIlfe eines „Baily-Chair“.

Insgesamt erfordert die Behandlung von Megaösophagus beim Hund eine individuelle Herangehensweise, die auf den spezifischen Bedürfnissen und Symptomen des einzelnen Hundes basiert. Eine enge Zusammenarbeit mit einem Tierarzt ist entscheidend, um eine angemessene Behandlung und Betreuung zu gewährleisten.

Wissenschaftliche Studien zum Megaösophagus

In einer relativ neuen Studie von 2022 konnte nachgewiesen werden, dass der angeborene Megaösophagus bei Deutschen Schäferhunden vererbt werden kann. Daraufhin wurde bei Laboklin ein Gentest für Deutsche und Weiße Schweizer Schäferhunde entwickelt, die den Congenitalen Idiopathischen Megaösophagus entdecken können.

CIM-Studie

In der Studie konnte gezeigt werden, dass es einen Zusammenhang gibt zwischen dem Geschlecht und dem Hauptlokus auf Chromosom 12. Mit einer Genauigkeit von über 75 % können so CIM-Anlageträger identifiziert werden. Bei betroffenen (CIM/CIM) Hunden zeigen etwa 1/3 der Hündinnen und 1/2 der Rüden Symptome, so dass es auch symptomfreie homozygote Anlageträger gibt.

Allerdings wirft die Studie als auch die Ergebnisse des CIM-Tests weitere Fragen auf, die mir trotz Nachfragen nicht im Detail (oder gar nicht) beantwortet wurden. Als Beispiel sei hier der Anteil an identifizierten Trägern (CIM/N) genannt, abgesehen von Betroffenen (CIM/CIM) und Nicht-Betroffenen (N/N) Hunden. Oder ob der Test „anschlägt“ wenn es sich um (Wolf-)Hunde mit hohem Schäferhundanteil handelt. Zudem umfasst die Stichprobe nur Hunde aus den USA.

Wir haben von dem Test erst zu Anfag dieses Jahres erfahren. Hätte es etwas geändert? Sehr wahrscheinlich nicht, denn der Test ist nicht valide für Nicht-Schäferhunde, auch nicht deren „Mixe“. Und vielleicht war es in unserem Fall auch einfach eine Laune der Natur.

Bei der symptomatischen Behandlung des Megaösophagus beim Hund kann Sildenafil zum Einsatz kommen und die Regurgitationen vermindern.

Sildenafil-Studie

Hoffnung

Es ist meine Hoffnung, dass die Geschichte von Caillean/Cenda betroffenen Hundehaltern Kraft zuspricht und Zuversicht schenkt. Möge dieser Artikel zeigen, dass selbst in den dunkelsten Stunden Lichtblicke und Lösungen gefunden werden können, um Hunden mit Megaösophagus oder anderen „Special Needs“ ein würdevolles und erfülltes Leben zu ermöglichen.

Susanne Galla

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